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Was es sonst noch gibt

Mieteinnahmen, Rollen, Import/Export und Datenhoheit — kurz angerissen, damit Sie wissen, dass es sie gibt.

Die Themen, die man nicht am ersten Tag braucht, aber irgendwann sucht. Jeweils ein Absatz — genug, um zu wissen, dass es sie gibt und wo.

Mieteinnahmen: Soll gegen Ist

heimvio kennt die vereinbarte Warmmiete jedes Mietverhältnisses. Wenn Sie Ihr Bankkonto anbinden, gleicht es die eingegangenen Zahlungen dagegen ab und zeigt Ihnen, wer im Rückstand ist. Zahlungen, die sich nicht eindeutig zuordnen lassen, landen in einer Inbox, in der Sie sie von Hand zuweisen.

Wer sein Konto nicht anbinden will, importiert stattdessen den Kontoauszug als CSV.

Rollen: wer sieht was

Drei Rollen, klar getrennt:

RolleDarf
Verwalteralles — Stammdaten, Belege, Abrechnung, Jahresabschluss
Ablesernur Zählerstände erfassen. Sieht keine Kosten, keine Mieter, keine Abrechnungen.
Mieternur die eigene Abrechnung, nur lesend

Die Ableser-Rolle ist für den Hausmeister oder den Nachbarn, der die Kellerzähler abliest. Sie geben ihm damit keinen Einblick in Ihre Finanzen.

Eingeladen wird unter Team & Feeder.

Import und Export

Ihre Stammdaten gehören Ihnen, und zwar in einem Format, das Sie auch woanders lesen können. Unter Export/Import holen Sie Liegenschaft, Wohnungen und Mietverhältnisse als Tabelle heraus — im immocloud-Format, das auch andere Programme verstehen. Tarife sowie Messstellen und Zähler ebenfalls.

Umgekehrt können Sie beim Anlegen einer Liegenschaft eine solche Tabelle importieren, statt alles abzutippen.

Datenhoheit

Beim ersten Login müssen Sie die Datenschutzerklärung zur Kenntnis nehmen — daran führt kein Weg vorbei, das ist die gesetzliche Grundlage der Verarbeitung.

Davon getrennt sind optionale Einwilligungen, etwa für KI-gestützte Auswertungen. Die können Sie jederzeit unter Einwilligungen erteilen und wieder zurückziehen, ohne dass die Anwendung dadurch unbenutzbar wird. Wenn Sie sie nicht erteilen, fehlt Ihnen genau die eine Funktion — nicht mehr.

Preisprognose für Mieter

Haben Sie einen dynamischen Stromtarif (Tibber & Co.), können Sie Ihren Mietern eine öffentliche Seite mit den Stundenpreisen des nächsten Tages zugänglich machen. Ohne Login, ohne Konto. Wer die Waschmaschine nachts laufen lässt, spart — und das ist Ihrem Mieter nur zu vermitteln, wenn er die Preise sieht.