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Überblick — was heimvio für Sie tut

Das Grundprinzip in fünf Minuten, und wofür heimvio bewusst nicht gebaut ist.

heimvio nimmt Ihnen die Nebenkostenabrechnung ab. Nicht als Tabellenkalkulation mit schönerer Oberfläche, sondern als durchgehende Kette von den Rohdaten bis zum fertigen, rechtssicheren Dokument.

Das Grundprinzip

Drei Arten von Daten fließen hinein:

  • Stammdaten — die Liegenschaft, ihre Wohnungen, wer darin wohnt oder mietet. Ändern sich selten. Legen Sie einmal an, dann leben sie mit.
  • Belege — jede Rechnung, die auf die Mieter umgelegt werden soll: Heizöl, Müllabfuhr, Versicherung, Hausreinigung, Grundsteuer.
  • Zählerstände — was tatsächlich verbraucht wurde. Von Hand abgelesen oder automatisch eingespeist.

Daraus entstehen drei Dinge:

  • die Nebenkostenabrechnung je Wohnung, mit Nachzahlung oder Guthaben,
  • die Anlage V für Ihre Steuererklärung,
  • der Jahresabschluss, der das Jahr schließt und die Daten gegen nachträgliche Änderungen sperrt.

Dazwischen liegt die Arbeit, die heimvio übernimmt: Verteilerschlüssel anwenden, Grundkosten von Verbrauchskosten trennen, Warmwasser abgrenzen, den CO₂-Anteil des Vermieters ausrechnen. Das sind die Stellen, an denen selbstgebaute Excel-Tabellen typischerweise falsch liegen — und an denen ein Mieter eine Abrechnung erfolgreich angreifen kann.

Für wen es gebaut ist

Für private Vermieter und kleine WEG. Ein Mehrfamilienhaus, ein paar Wohnungen, vielleicht eine selbst bewohnte Einheit dazwischen. Der typische Nutzer hat bisher mit Excel abgerechnet oder einen Messdienstleister bezahlt.

Wofür es nicht gebaut ist

Es ist keine Hausverwaltungs-Software für 500 Einheiten. Es gibt keine Mahnwesen-Automatik, keine Handwerker-Auftragsverwaltung, kein Ticketsystem für Mängelmeldungen. Wenn Sie so etwas suchen, sind Sie hier falsch — und das zu sagen ist ehrlicher, als Sie es nach drei Wochen selbst herausfinden zu lassen.

Wo Sie anfangen

Wenn Sie noch gar keine Zähler haben und wissen wollen, ob Sie überhaupt welche brauchen: Zählerpflicht-Check. Es lohnt sich, das vor dem Kauf von Messtechnik zu klären — die gesetzliche Ausnahme spart schnell vierstellige Beträge.

Wenn Sie loslegen wollen: Einrichtung mit dem Assistenten.